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Verbraucherschutzpolitischer-Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
Spitzengespräch zur Enztalquerung im Bundesverkehrsministerium war ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung
Pressemitteilung [14.05.2012]:Zum Spitzengespräch betreffend den Ausbau der Autobahn 8 im Bereich der „Enztalquerung“ im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erklären die Bundestagsabgeordneten für Pforzheim und den Enzkreis Prof. Dr. Erik SCHWEICKERT (FDP), Gunther KRICHBAUM (CDU) und Katja MAST (SPD):
„Es ist ein großer Erfolg, dass sich das Bundesverkehrsministerium über eine Stunde Zeit genommen hat, sich in einem ausführlichen Gespräch mit den Bedenken unserer Region gegen die Enztal-Planungen des Regierungspräsidiums Karlsruhe ausei- nanderzusetzen“, sagen die Bundestagsabgeordneten für Pforzheim und den Enzkreis, Prof. Dr. Erik Schweickert (FDP), Gunther Krichbaum (CDU) und Katja Mast (SPD).
Neben den Enzkreisabgeordneten nahmen der Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim, Gert Hager, der Bürgermeister der Gemeinde Niefern-Öschelbronn, Jürgen Kurz, der Bürgermeister der Gemeinde Kieselbronn, Heiko Faber, sowie der Vorsitzende des Vereins Leise A 8, Bernd Schuster, teil. Gemeinsam setzten sich die Vertreter der Stadt Pforzheim und der beiden Enzkreisgemeinden für einen schnelleren Ausbau der Autobahn 8 mit einer verbesserten Planung ein. Umfassend schilderten sie dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Dr. Andreas Scheuer, in welchen Punkten sie Verbesserungsbedarf sehen. Live aus Bonn zugeschaltet war der für die Planungen hauptverantwortliche Ministerialbeamte.
„Wenn wir nicht aus dem starren Korsett von vorhandenen und geschaffenen Fixpunkten ausbrechen, um Raum für neue Lösungen zu schaffen, werden die Planungen wieder an die Wand gefahren und scheitern“, meint Schweickert, auf dessen Initiative das Spitzengespräch zustande kam.
Scheuer sagte für das Verkehrsministerium eine Prüfung zu, die Fixpunkte der Planung zu analysieren, wodurch wahrscheinlich ein höheres Maß an Flexibilität für die Ausbauvarianten erzielt werden könnte.
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Kinderspielzeug muss sicher bleiben
Pressemitteilung [11.05.2012]:Zur Klage der Bundesregierung gegen die Anhebung von Grenzwerten bei Schwermetallen in der EU-Spielzeugrichtlinie erklärt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Erik SCHWEICKERT:
Eine Aufweichung des Gesundheitsschutzes beim

aboutpixel.de / © Kwiveo Oeviwk Kinderspielzeug werden wir nicht hinnehmen. Gegen die Erhöhung von Grenzwerten bei Schwermetallen zu klagen, ist daher der richtige Weg. Die EU-Kommission hat uns keine andere Wahl gelassen, da auf europäischer Ebene bisher keine Einigung auf das strengere deutsche Grenzwertniveau zu erreichen war. Hier müssen wir aber klare Kante zeigen und müssen uns entschieden gegen wachsweiche Regelungen wehren, die am Ende zu einem Gesundheitsrisiko für unsere Kinder werden.
Schwermetalle wie Blei, Arsen und Quecksilber bergen erhebliche Gesundheitsrisiken, wenn eine zu hohe Freisetzung und Migration der Stoffe erfolgt. Das Bundesamt für Risikobewertung warnt deshalb ebenfalls davor, die geltenden Grenzwerte zu verwässern. Wir sind in der Pflicht, Kinder vor gesundheitlichen Risiken zu schützen. Wenn wir, wie in diesem Fall, Anhaltspunkte dafür haben, dass eine Erhöhung von Grenzwerten zu einer deutlich erhöhten Gefährdung der Kindergesundheit führt, dürfen wir dies nicht zulassen.
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Verbraucherrechte bei Telekommunikation werden gestärkt
Pressemitteilung [09.05.2012]:Zum morgigen Inkrafttreten des neuen Telekommunikationsgesetzes erklärt der verbraucherpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Erik SCHWEICKERT:

aboutpixel.de / © Peter Kirchhoff Das "Geschäftsmodell Warteschleife" gehört künftig der Vergangenheit an. Eine Warteschleife ist keine Leistung und darf auch nichts kosten. Diesem Grundsatz verschaffen wir nun mit dem neuen Telekommunikationsgesetz Geltung. Nach einer Übergangsfrist von drei Monaten ist endgültig Schluss mit der Warteschleifenabzocke bei Servicehotlines.
Mehr Transparenz und bessere Informationen wird es beim Call-by-Call geben. Durch eine Pflicht zur Preisansage wird keine Verschleierung der Gesprächskosten mehr möglich sein.
Auch beim Anbieterwechsel stärken wir die Verbraucher. Der Wechsel eines Telefonanbieters darf nun nicht mehr tagelang eine tote Leitung nach sich ziehen. Mehr als einen Arbeitstag auf das Umschalten des Anschlusses zu warten, ist Verbrauchern nicht weiter zuzumuten. Dies setzen wir nun ebenso um wie das Recht zur Rufnummernportierung bei laufenden Verträgen.
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Markttransparenzstelle stärkt freie Tankstellen und Verbraucher
Pressemitteilung [02.05.2012]:Zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts zur Einrichtung einer Markttransparenzstelle beim Bundeskartellamt erklärt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Erik SCHWEICKERT:
Mit der beim Bundeskartellamt angesiedelten

Bildquelle: aboutpixel.de / © Rainer Sturm Markttransparenzstelle zieht im Kraftstoffsektor mehr Wettbewerb ein. Ausgrenzungsstrategien der marktbeherrschenden Großkonzerne wird so der Boden entzogen. Freie Tankstellen werden als wichtiges Wettbewerbselement gestärkt. Dies kommt auch den Verbraucherinnen und Verbrauchern entgegen, denn stärkerer Wettbewerb wird sich auch positiv auf die Endkundenpreise niederschlagen.
Die Markttransparenzstelle wird dafür sorgen, dass die großen Spritkonzerne den freien Tankstellen das Benzin nicht mehr teurer verkaufen als den eigenen Markentankstellen. Das Verbot dieser Preis-Kosten-Schere kann nun wirksam überwacht werden.
Auch auf dem Strom- und Gasmarkt wird nun mehr Transparenz herrschen. Verstöße gegen das Kartellrecht und energiespezifische Vorgaben können nun schneller aufgedeckt und geahndet werden. Die bedeutet auch mehr Verbraucherschutz für Strom- und Gaskunden.
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Verbraucher vor Abmahnmissbrauch schützen
Pressemitteilung [19.04.2012]:Zu den Diskussionen über den Referentenentwurf der Bundesjustizministerin zu Maßnahmen gegen unseriöse Geschäftspraktiken, erklärt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Erik SCHWEICKERT:

Bildquelle: aboutpixel.de / © Rainer Sturm Der Vorschlag der Justizministerin, Rechtsanwaltsgebühren für Abmahnungen auf ein niedrigeres Maß zurückzuführen, ist ein wichtiger Schritt für mehr Verbraucherschutz. Wir wollen erreichen, dass Menschen das Urheberrecht wieder als etwas Gutes empfinden. Dazu ist eine Deckelung der Abmahngebühren ein wichtiges Signal.
Der Vorschlag bringt den Verbrauchern deutlich mehr Rechtssicherheit gegen Abmahnmissbrauch. Überhöhte Abmahnungen haben sich leider inzwischen zu einem Geschäftsmodell entwickelt, welches einzig zur Gewinnoptimierung betrieben wird, indem den Verbrauchern überhöhte Abmahnungen zugestellt werden. Die überzogenen Abmahnungen haben häufig das Ziel, den Verbraucher einzuschüchtern, damit er aus Angst vor weiteren Kosten von der Inanspruchnahme anwaltlicher Dienstleistungen absieht und einfach bezahlt. Diese unseriösen Geschäftspraktiken wollen wir eindämmen.
Im kommenden parlamentarischen Verfahren werden wir die Details diskutieren und beraten. Eine Blockade von Entwürfen noch vor Beginn der Beratungen ist in keinem Fall hilfreich.
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Prof. Dr. Erik Schweickert bei ''Das Duell''
Verbraucherschutz [03.04.2012]:Heute Abend diskutiertert Prof. Dr. Erik Schweickert, verbraucherschutzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, mit Dr. Klaus Picard, Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes bei "Das Duell" mit Heiner Bremer (ehemaligen Moderator des RTL-Nachtjournals und ehemaligen Stern-Chefredakteur) über das Thema "Tatort Zapfsäule: Wer stoppt die Abzocke?".
Auf n-tv können Sie die Sendung live verfolgen: Dienstag, 03.04.2012, 17:10 & 23:10 Uhr.
Die ganze Sendung finden Sie auch noch einmal hier in der n-tv Mediathek.
Reden zu Verbraucherstrategie
Reden im Bundestag [22.03.2012]:Prof. Dr. Erik Schweickert bei ''Studio Friedman''
Verbraucherschutz [15.03.2012]:Prof. Dr. Erik Schweickert wird am 15.03.2012 um 23.10 Uhr mit Reinhild Benning (BUND) im "Studio Friedman" (N24) das Thema "Wissen die Deutschen noch, was sie essen?" diskutieren.
Schalten Sie rein!
Die ganze Sendungen können Sie hier auch noch einmal in der N24 Mediathek ansehen.
Liberale sind Anwälte der Verbraucher
Pressemitteilung [14.03.2012]:Zum morgen stattfindenden Weltverbrauchertag erklärt der verbraucherpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Erik SCHWEICKERT:
Verbraucherpolitik ist ein wichtiges Bürgerrecht. Verbraucher haben ein Recht auf mehr Transparenz und bessere Informationen, um eigenverantwortliche Entscheidungen treffen zu können. Sie haben ein Recht auf Fairness am Markt und das Recht vor Abzockern geschützt zu werden.

aboutpixel.de / © mr.nico Wir haben die Abzocke mit kostenpflichtigen Warteschleifen bei Servicehotlines beendet. Auch haben wir dem Betrug im Internet einen Riegel vorgeschoben, indem wir den Internetbutton bei Vertragsabschlüssen zur Pflicht gemacht haben. Der Verbraucher wird nun vor Vertragsschluss auf die Kosten, die auf ihn zukommen, hingewiesen. Somit kann die Zahlungspflicht nicht mehr in ellenlangen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) verschleiert werden.
Als nächstes schieben wir der unerlaubten Telefonwerbung einen Riegel vor, indem wir am Telefon geschlossene Verträge im
Bereich der Gewinnspielabzocke erst dann wirksam werden lassen, wenn sie vom Verbraucher schriftlich bestätigt worden sind. Der Überrumplungstaktik findiger Abzocker legen wir somit das Handwerk.
Auch unlauterem Inkasso sagen wir den Kampf an. Wir verpflichten Inkassounternehmen transparenter darzulegen, welche Forderungen sie eintreiben. Außerdem werden wir auf eine angemessene Preisgestaltung für Inkassoleistungen dringen. Schließlich werden wir ein neues Sanktionssystem einführen, um schwarze Schafe effektiver vom Markt zu nehmen.
Wir stärken überdies die Rechte von Fluggästen, indem wir eine Schlichtungsstelle für den Flugverkehr schaffen. An diese können sich Verbraucher im Streitfall wenden.
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''Mitschnitt''-Podcast zu Kostenfallen im Internet
Verbraucherschutz [05.03.2012]: Passend zur aktuellen Debatte im Deutschen Bundestag über Kosten- und Abofallen im Internet, widmet sich auch der Podcast der FDP-Bundesfraktion "Mitschnitt" diesem Thema:Rede zu Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr
Reden im Bundestag [02.03.2012]:FDP beendet Abzocke im Internet
Pressemitteilung [02.03.2012]:Zur heutigen Verabschiedung des Gesetzes zur Bekämpfung von Kostenfallen im Internet erklärt der verbraucherpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Erik SCHWEICKERT:
Internetabzockern legt die Koalition heute das Handwerk.

aboutpixel.de / © Peter Kirchhoff Einer Verschleierung von Kosten und dem Verstecken der Kostenpflichtigkeit schieben wir einen Riegel vor – den Internet-Button. Künftig wird ein Verbraucher noch einmal mit dem Button „zahlungspflichtig bestellen“ auf die entstehenden Kosten hingewiesen. Erst wenn er diese Kosten bestätigt, kommt ein Vertrag zustande. Damit schaffen wir Transparenz und ein Sicherheitsnetz für die Verbraucher.
Zur Transparenzpflicht gehört auch, dass Unternehmen die Verbraucher nun unmittelbar vor dem Abschluss des Vertrages im Internet über alle anfallenden Kosten und Laufzeiten des Vertrages informieren müssen und diese zudem klar und verständlich hervorheben müssen.
Damit entziehen wir den „schwarzen Schafen“ die Grundlage für ihre Abzockmasche.
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Hochschule Pforzheim erhält über 2,5 Mio. Euro aus Bundesmitteln
Pressemitteilung [29.02.2012]:Zu der Förderung der Hochschule Pforzheim durch den Qualitätspakt Lehre erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis, Prof. Dr. Erik SCHWEICKERT:

Bildquelle: aboutpixel.de / © S. Lingk Gute Nachrichten für die Hochschule Pforzheim: Bis 2016 erhält sie 2.679.435 Euro Fördermittel des Bundes zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität.
Dies teilte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, unserem FDP-Bundestagsabgeordneten für Pforzheim und den Enzkreis, Herrn Prof. Dr. Erik Schweickert, in einem Schreiben mit.
„Ich freue mich sehr darüber, dass durch den ‚Qualitätspakt Lehre‘ auch in meinem Wahlkreis die Hochschule Pforzheim gefördert wird. Es ist mir ein großes Anliegen, dass wir weiterhin Fachkräfte ausbilden und somit einen Beitrag zu einer positiven wirtschaftlichen Entscheidung legen“, findet Prof. Dr. Erik Schweickert.
Der Qualitätspakt Lehre ist eine gemeinsame Vereinbarung der Regierungschefs von Bund und Ländern zur Förderung der Studienbedingungen und der Lehrqualität der Hochschulen. „Dieses Angebot ist auch bei uns in Pforzheim auf große Resonanz gestoßen. Dies mache die Hochschule Pforzheim noch attraktiver für Studenten in der Umgebung und darüber hinaus“, freut sich Schweickert.
Insgesamt 186 Hochschulen aus allen Regionen Deutschlands profitieren von der Förderung. Bis 2020 stellt der Bund insgesamt ca. 2 Milliarden Euro für bessere Studienbedingungen zur Verfügung. Schweickert begrüßt dabei, dass ein breites Spektrum von Maßnahmen zur Verbesserung der Personalausstattung, zur Qualifizierung des Personals und zur Weiterentwicklung der Lehrqualität an den Hochschulen gefördert werde.
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Prof. Dr. Erik Schweickert im Deutschlandfunk
Verbraucherschutz [25.02.2012]:"Abzocke an der Zapfsäule?"- Passend zu den steigenden Benzinpreisen erklärte der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfrakion, Prof. Dr. Erik Schweickert, welche Maßnahmen dort im Bereich des Verbraucherschutzs ergriffen werden können.
Das ganze Interview können Sie hier anhören.
Prof. Dr. Erik Schweickert im NDR Inforadio
Verbraucherschutz [14.02.2012]:Das neue Gesetz zur Verbraucherinformation war Thema einer ganzen Sendung des NDR Inforadios. Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Erik Schweickert, zeigte dort unter anderem die Vorteile des neuen Verbraucherinformationsgesetz auf und stellte sich den Fragen der Verbraucher.
Die ganze Sendung können Sie hier komplett anhören.
Bahn muss Zusagen einhalten und Bahnhof Mühlacker bis 2014 sanieren
Pressemitteilung [13.02.2012]:Zu der Ankündigung der Deutschen Bahn, mit der Sanierung des Bahnhofs Mühlacker erst im Herbst 2014 zu beginnen, erklärt der Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis, Prof. Dr. Erik SCHWEICKERT:

Bildquelle: aboutpixel.de / © Iro „Es ist ein Unding, dass die Bahn die Sanierung des Bahnhofs Mühlacker auf die lange Bank schieben möchte“, findet der Bundestagsabgeordnete aus Pforzheim und dem Enzkreis, Prof. Dr. Erik Schweickert.
Gerade mit Blick auf die Landesgartenschau im Jahr 2015 sei es zwingend erforderlich, für die Besucher einen barrierefreien Bahnhof zu bieten und keine maroden Stolperfallen. Nach den neuen Planungen der Bahn würde die Bahnhofsmodernisierung mitten in die Phase der Gartenschau fallen.
„Ich fordere die Bahn auf, ihren ursprünglichen Zeitplan einzuhalten und den Bahnhof bis zum Frühjahr 2014 barrierefrei zu sanieren“, zeigt sich Schweickert entrüstet. Das hat er in einem Brief an Bahnchef Grube unterstrichen und die Bahn zum Einlenken aufgefordert. „Es kann doch nicht sein, dass sich die Stadt Mühlacker die größte Mühe gibt, bei dieser wichtigen Veranstaltung ein perfekter Gastgeber zu sein, und die Bahn diesen guten Eindruck dann durch eine unnötige Baustelle torpediert.“
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Neues Verbraucherinformationsgesetz bringt mehr Transparenz
Pressemitteilungen [10.02.2012]:Zur Billigung des neuen Verbraucherinformationsgesetzes durch den Bundesrat erklärt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Erik SCHWEICKERT:
Das neue Verbraucherinformationsgesetz bringt mehr
www.pixelio.de Transparenz und bessere Informationen für die Verbraucher. Die Ausweitung des Informationsanspruchs auf Produkte und deren Sicherheit bringt den Verbrauchern deutlich mehr Klarheit. Denn für den Verbraucher ist es genauso wichtig zu wissen, ob ein Produkt wie ein Fön oder Staubsauger gefährlich ist oder ob ein Lebensmittel ungenießbar ist.
Als Konsequenz aus dem Dioxin-Skandal und der EHEC-Krise werden künftig schwarze Schafe schneller genannt. Die Behörden bekommen mit dem VIG die Grundlage, zukünftig durch eine zeitnahe Veröffentlichung solcher Verstöße für mehr Verbraucherschutz zu sorgen.
Wir machen das VIG für den Bürger unbürokratischer, weil künftig Anträge auf Information auch formlos per Telefon oder Email gestellt werden können. Gleichzeitig schaffen wir mehr Transparenz bei den Gebühren.
Die schwarz-gelbe Koalition hat mit dem neuen Gesetz einen gelungenen Ausgleich geschaffen zwischen dem berechtigten Informationsinteresse der Verbraucher und dem Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen der Unternehmer. Ein unberechtigtes An-den-Pranger-Stellen von redlich arbeitenden Unternehmen wird es nicht geben.
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Weg frei für kostenlose Warteschleife
Pressemitteilungen [10.02.2012]:Zur Zustimmung des Bundesrats zur Neufassung des Telekommunikationsgesetzes erklärt der verbraucherpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Erik SCHWEICKERT:

aboutpixel.de / © Bernd Boscolo Endlich hat der Bundesrat den Weg frei gemacht für mehr Verbraucherschutz in der Telekommunikation. Das „Geschäftsmodell Warteschleife“ gehört künftig der Vergangenheit an. Mit der Novelle des Telekommunikationsgesetzes schieben wir der Verbraucherabzocke mit teuren Warteschleifen bei Servicehotlines einen wirksamen Riegel vor. Eine Warteschleife ist keine Leistung und darf auch nichts kosten. Diesem Grundsatz verschaffen wir nun Geltung.
Mehr Transparenz und bessere Informationen wird es beim Call-by-Call geben. Durch eine Pflicht zur Preisansage wird keine Verschleierung der Gesprächskosten mehr möglich sein.
Auch beim Anbieterwechsel stärken wir die Verbraucher. Der Wechsel eines Telefonanbieters darf nun nicht mehr tagelang eine tote Leitung nach sich ziehen. Mehr als einen Arbeitstag auf das Umschalten des Anschlusses zu warten, ist Verbrauchern nicht weiter zuzumuten. Dies setzen wir nun ebenso durch wie das Recht zur Rufnummernportierung bei laufenden Verträgen.
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Prof. Dr. Erik Schweickert besucht Firma Müller Fleisch aus Pforzheim
Unterwegs im Wahlkreis [01.02.2012]:Einmal mehr nutzte der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion die Chance, bei Unternehmen in Pforzheim und dem Enzkreis vorbeizuschauen und vor Ort zu erfahren, wo der Schuh drückt. Diesmal war er bei der Firma Müller Fleisch in Pforzheim zu Gast.
Als verbraucherschutzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion galt seinem besonderen Interesse auch die Frage der Lebensmittelkontrolle. Vor wenigen Wochen hatte das Gutachten des Bundesrechnungshofes für Aufsehen gesorgt, welches dem bestehenden Kontrollsystem eklatante Lücken bescheinigte. Vor allem die geringe Zahl der Kontrolleure fand dabei Kritik.
So wurde auch von Seiten der Unternehmensführung deutlich gemacht, dass die Einführung von Kennzeichnungssystem wie einem Smiley oder eines Hygiene-Barometers derzeit nicht umsetzbar sei. Dafür müsse erst die Kontrolldichte erhöht, ein bundeseinheitlicher Standard geschaffen und schließlich auch die Varianz der einzelnen Kontrolleure überwunden werden.
Auch die Reform des Verbraucherinformationsgesetzes beschäftigt gerade die Lebensmittel herstellenden und verarbeitenden Firmen und war deshalb Gesprächsthema. Schweickert machte deutlich, dass die schwarz-gelbe Koalition einen guten Kompromiss gefunden habe zwischen dem berechtigten Informationsinteresse der Bürger und dem Schutzbedürfnis von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen. „Bei Lebensmittelskandalen muss es möglich sein, Ross und Reiter zu nennen“, so Schweickert. Man dürfe aber unter keinen Umständen eine gesamte Branche unter Generalverdacht stellen und sie der Willkür von Behörden aussetzen.
Denn Verbraucherschutz könne nur mit der Wirtschaft gelingen. „Er muss effizient und ausgewogen sein.“ Es bringt auch nichts, die Unternehmen mit Bürokratie zu überfrachten und damit letztlich Arbeitsplätze zu gefährden. Und so bilanzierte Schweickert: „Bei meinen Firmenbesuchen höre ich den Menschen gerne zu, weil ich so erfahren kann, wo wir als Gesetzgeber noch tätig werden oder es besser lassen sollten.“


Prof. Dr. Erik Schweickert gemeinsam mit Herrn Müller (links)
''Schweickert-App'' ab sofort im App-Store
Die offizielle App des Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Erik Schweickert ab jetzt im Apple App-Store.
Erfahren Sie mehr über die Initiativen des verbraucherschutzpolitischen Sprechers der FDP-Bundestagsfraktion für einen effizienten Verbraucherschutz. Holen Sie sich im Service-Bereich wertvolle Links und Informationen wie Sie sich vor Abzockern schützen – egal ob bei Finanzanlagen, Belästigung durch unerlaubte Telefonwerbung oder bei Fragen zur Produkt- und Lebensmittelsicherheit.Informieren Sie sich über die Aktivitäten von Erik Schweickert in seinem Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis.
Außerdem können Sie sich alle Reden des Bundestagsabgeordneten anschauen und ihn live bei Twitter verfolgen.
Die Schweickert-App: Mit Sicherheit wissen, was im Verbraucherschutz läuft.
Die App finden Sie ab sofort hier zum Download oder direkt im App-Store auf ihrem iPhone.







