Prof. Dr. Erik Schweickert - Verbraucherschutzpolitischer-Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

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Schweickert: „Neujahresempfang der FDP-Pforzheim war ein voller Erfolg“

Unterwegs im Wahlkreis [21.01.2011]:

Eine wahre Aufbruchsstimmung brachte der Neujahresempfang des FDP-Kreisverbandes Pforzheim. Als Hauptredner gastierte der Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle, im gut gefüllten Reuchlinhaus. In seiner leidenschaftlichen Rede beschrieb er die FDP vor rund 180 Gästen als Hort wirtschafts- und finanzpolitischen Augenmaßes. „Es ist ein Glücksfall, dass wir in dieser Phase der Unsicherheit eine bürgerliche Regierung haben“, so Brüderle.

Ähnlich bewertete Prof. Dr. Erik Schweickert, Bundestagsabgeordneter für Pforzheim und den Enzkreis, die Lage. „2005 unter rot-grün: 5 Millionen Arbeitslose; heute: unter 3 Millionen. 2005 unter rot-grün: mit 0,7 Prozent Wirtschaftswachstum saß Deutschland im Bremserhäuschen. 2011 war Deutschland mit fast 3 Prozent ein Wachstumsmotor in Europa“, sagt der 39-jährige. Zwar sei nicht alles optimal gelaufen, man habe auch Fehler gemacht, doch „wo linke Mehrheiten regieren, sind Verbote nicht weit. Alkoholverbote, Computerspielverbote, Schlussverkaufsverbote, Sonntagseinkaufsverbot, Sonntagsfahrverbot, Rauchverbot.“ Diese Verbotskultur sei inakzeptabel für die FDP und eine freiheitliche Gesellschaft.

Zur Freiheit gehöre auch, Abzocke zu verhindern. So habe er als verbraucherschutzpolitischer Sprecher das Geschäftsmodell kostenpflichtiger Warteschleifen beendet. „Eine Warteschleife ist keine Leistung und darf deshalb auch nichts kosten“, so Schweickert.

Schließlich skizzierte Schweickert mit der unerlaubten Telefonwerbung und der Abzocke durch unseriöse Inkassounternehmen einige der aktuellen Gesetzesvorhaben. „Unerlaubte Telefonwerbung wollen wir durch die Notwendigkeit einer vorherigen schriftlichen Bestätigung bei Gewinnspielen einen Riegel vorschieben. Inkassounternehmen werden wir zu mehr Transparenz verpflichten und die Sanktionsmöglichkeiten gegen unlautere Inkassofirmen verschärfen. Das ist effizienter Verbraucherschutz, für den ich mich jeden Tag einsetze.“

Weitere Redner waren Dr. Hans-Ulrich Rülke, Fraktionsvorsitzender der FDP/DVP-Fraktion im baden-württembergischen Landtag, Bärbl Maushart, Ehrenvorsitzende des FDP-Bezirksverbandes Nordschwarzwald, und Monika Descharmes, Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Pforzheim.

Prof. Dr. Erik Schweickert mit Rainer Brüderle, MdB und Dr. Hans-Ulrich Rülke, MdL
Prof. Dr. Erik Schweickert mit Rainer Brüderle, MdB und Dr. Hans-Ulrich Rülke, MdL

Besuch bei der Firma Kleiner

Unterwegs im Wahlkreis [14.11.2011]:

„Es ist mir wichtig, mich mit den Unternehmen im Enzkreis und in Pforzheim auszutauschen“, sagt der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert. Nur so sei es möglich, die Sorgen der heimischen Wirtschaft in der täglichen Parlamentsarbeit zu berücksichtigen. Vor diesem Hintergrund erfolgte sein Besuch bei der Firma Kleiner in Pforzheim. „Ich konnte viele Einblicke gewinnen, die mir bei meiner Arbeit für das Gemeinwohl helfen“, zeigt sich der 39-jährige Politiker überzeugt.


FDP-Bezirksverband diskutierte: „Nationalpark Nordschwarzwald?“

Unterwegs im Wahlkreis [05.11.2011]:

Sehr informativ ging es bei der Veranstaltung des FDP-Bezirksverbands Nordschwarzwald zu, als die rund 30 Teilnehmer – darunter auch interessierte Bürgerinnen und Bürger – sich über den von der Landesregierung geplanten Nationalpark kundig machten. Zunächst stand eine Wanderung auf dem Programm. „Mir war wichtig, dass wir nicht nur theoretisch diskutieren, sondern auch einen Einblick im wahrsten Sinne des Wortes gewinnen können“, erläutert der Bezirksvorsitzende und Bundestagsabgeordnete für Pforzheim und den Enzkreis, Prof. Dr. Erik Schweickert. Fachlich begleitet wurde die Ortsbegehung vom stellvertretenden Leider des Naturschutzzentrums Ruhestein, Charly Ebel, der unter anderem die Unterschiede zwischen Naturwäldern und bewirtschafteten Wäldern erläuterte. Zwar sei völlig unklar, wie sich die Waldstruktur unter dem Schutz eines Nationalparks entwickeln würde, doch in jedem Fall gäbe es in einem vom Menschen unbewirtschafteten Wald vermehrt auch abgestorbene Bäume. Dies sei jedoch unschädlich, weil auch ein toter Baum Lebensräume liefere.

An die gut dreistündige Wanderung schloss sich eine zweistündige Diskussion an. Während Ebel die Vorteile für die Artenvielfalt hervorhob, brachte der Forstwirt Prof. Dr. Wolfgang Tzschupke unter anderem ökonomische Bedenken zum Ausdruck. Aus seiner Sicht werde die Holzwirtschaft gefährdet. Zudem gebe es keinen Automatismus, dass die Übernachtungszahlen steigen. In Vergleichsregionen seien die Zahlen überwiegend sinkend. Zudem komme für ihn der Gedanke des Klimaschutzes zu kurz. Nur ein vom Menschen gepflegter Baumbestand könne gewährleisten, dass die CO2-Aufnahme umfassend erfolge – zumal sterbende Bäume ihr vormals gespeichertes CO2 wieder freisetzen.

Für die FDP-Landtagsfraktion äußerte sich Dr. Friedrich Bullinger. Er brachte zum Ausdruck, dass man das von der Landesregierung in Auftrag gegebene Gutachten abwarten müsse, bis eine abschließende Meinung gebildet werden könne. Dabei habe die FDP Landtagsfraktion maßgeblich dafür gesorgt, dass eine synoptische Darstellung über alle relevanten Themenfelder (z.B. Artenvielfalt, wirtschaftliche Folgen, Klimaschutz) mit allen Varianten (z.B. Nationalpark Biosphärenreservat) erfolgen soll.

„Nach einer konstruktiven und hitzigen Diskussion herrschte schlussendlich weitestgehend Einvernehmen darüber, dass wir ohne das Gutachten zu keiner abschließenden Entscheidung kommen können“, so Schweickert.


Verkaufsoffener Sonntag in Niefern

Unterwegs im Wahlkreis [03.10.2011]:

Als einen „wahrhaftigen Erfolg“ bezeichnet Erik Schweickert, Bundestagsabgeordneter aus Niefern-Öschelbronn, den verkaufsoffenen Sonntag am 2. Oktober 2011. Bei spätsommerlichen Temperaturen gab es reichlich Aktivität auf den Straßen Nieferns. Unter anderem beim Technischen Hilfswerk schaute Schweickert vorbei. Auf dem Marktplatz konnte er unter anderem einen simulierten Wasserfall mit Einsatzmaterial bestaunen. „Einmal mehr wurde mir die besonders wichtige Aufgabe des Technischen Hilfswerks vor Augen geführt.“

Insgesamt zeigt er sich vollumfänglich zufrieden. „Der verkaufsoffene Sonntag hat gezeigt, dass Leben in unsere Gemeinde steckt“, resümiert der 39-jährige. Vor allem hätten die örtlichen Unternehmen eine Plattform bekommen, sich zu präsentieren. Dies sei aktive Wirtschaftsförderung – sehr zum Wohle der Gemeinde Niefern-Öschelbronn.


Schweickert besucht Technisches Hilfswerk aus Niefern beim Bundestag

Unterwegs im Wahlkreis [28.09.2011]:

Beim Aktionstag des Technischen Hilfswerks am Deutschen Bundestag in Berlin stattete der Bundestagsabgeordnete Erik Schweickert dem dort vertretenen THW-Ortsverband aus seiner Heimatgemeinde Niefern einen Besuch ab. „Das Technische Hilfswerk leistet wichtige Aufgaben“, zeigt sich der 39-jährige Niefener-Öschelbronner Gemeinde- und Kreisrat überzeugt. Gerade in Zeiten knapper Kassen werde das ehrenamtliche Engagement immer wichtiger. Das Technische Hilfswerk bewirke viel für den Bevölkerungsschutz – und das trotz des geringen Etats.

„Besuche dieser Art helfen mir, die Probleme vor Ort nachvollziehen zu können. Insbesondere nehme ich die Sorge um die Nachwuchsgewinnung mit.“ Um langfristig das Technische Hilfswerk zu stärken, sei nunmehr ein weiteres Treffen geplant. Dann aber im heimischen Niefern.



Störrmühle Knittlingen

Unterwegs im Wahlkreis [29.5.2011]:

Am 29. Mai war ich auf der Veranstaltung "Gläserne Produktion im Enzkreis" bei der Störrmühle in Knittlingen. Dort wurde die Produktion vom Getreide über das Mahlen bis hin  zur Backstube anschaulich dargestellt.
Außerdem habe ich dort auch
im Namen der Abgeordnetenkollegen Dr. Rülke, MdL, Gunther Krichbaum, MdB, sowie Viktoria Schmid, MdL ein Grußwort gehalten.


Besuch MWN Maschinenfabrik in Niefern

Unterwegs im Wahlkreis [22.9.2010]:

Prof. Dr. Erik Schweickert, MdB, besuchte am 22.09.2010 die MWN Maschinenfabrik in Niefern. Die MWN Maschinenfabrik gehört zu den weltweit führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Saug-und Funktionswalzen, die zur Papierherstellung benötigt werden.

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der MWN, Herrn Michael Muchenberger, und dem Geschäftsführer des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagebau) Herrn Dr. Markus Heering, besichtigte Herr Schweickert die Räumlichkeiten der Maschinenfabrik. Herr Schweickert zeigte sich beeindruckt von den Neubauten der Maschinenfabrik. Als Mitglied des Gemeinderates von Niefern-Öschelbronn hatte er zuvor die baulichen Maßnahmen der Fabrik genau verfolgt. „Ich bin beeindruckt von dem neuen Stil. Es ist sicherlich eine enorme Arbeitserleichterung, wenn zum Beispiel die LKW´s vorn in die Halle hineinfahren können und hinten wieder hinaus“. Interessiert begutachtete Herr Schweickert die Produktion und Ausbesserung von verschiedenen Walzarten. MWN wartet auch Walzen aus Fremdproduktion. Dies hat sich zu einer eigenen florierenden Sparte entwickelt.

Im Rahmen eines Gespräches wurden verschiedene Themen angesprochen, die für die Papier- und Druckindustrie von Bedeutung sind. So wurde lebhaft mit Herrn Schweickert über das Thema „Fachkräftemangel“ diskutiert, welcher sich besonders im Bereich des Maschinenbaus bemerkbar macht. Ebenfalls wurde über die weltweite Tätigkeit der MWN Maschinenfabrik in Niefern gesprochen. In diesem Zusammenhang wurde von allen Beteiligten wiederholt festgestellt, dass der Standort Deutschland in der Druck- und Papierindustrie führend ist. Es kam allerdings auch zur Sprache, dass dies aufgrund der dualen Struktur von gewerblicher und akademischer Ausbildung der Fall ist. Nach Meinung der Branche dürfe die gewerbliche Ausbildung nicht vernachlässigt werden.

Abschließend berichtete Herr Schweickert noch über seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter. Wachstumsbeschleunigungsgestz, Sparpaket und Erneuerbare Energien waren dabei nur einige Themen, die angerissen wurden. „Es war mir ein Vergnügen, die MWN in Niefern zu besichtigen. Eindrucksvoll konnte ich hier sehen, dass das Traditionsunternehmen fit für die Herausforderungen der Zukunft ist“, fasste Herr Schweickert seinen zweistündigen Besuch zusammen.


Betriebsbesichtigung Firmen G. Rau und Admedes Schuessler in Pforzheim

Unterwegs im Wahlkreis [22.6.2010]:

Prof. Dr. Erik Schweickert, FDP Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Pforzheim/Enz, besichtigte am 22.06.2010 die Firmen G. Rau und Admedes Schuessler in Pforzheim.
Die Firma G. Rau ist führend im Bereich der „Stents“ und mit einer der größten Arbeitgeber in Pforzheim. Die von ihr angefertigten Produkte werden unter anderem in der Automobilfertigung und in der Medizintechnik eingesetzt. Die Sparte Medizintechnik ist noch recht jung, sorgt aber für gesicherte Einnahmen der Firma, auch in Krisenzeiten.
Im Rahmen des ersten Fachgespräches wurde Herr Schweickert über den Werkstoff Nitinol informiert. Interesse zeigte er besonders für die besonderen Eigenschaften des Werkstoffes Nitinol, die ihm anhand einiger Musterexemplare gezeigt wurden. Darüber hinaus wurde in dem Fachgespräch die Problematik der Nutzung von großen Forschungseinrichtungen durch mittelständische Unternehmen angesprochen. Hier sehen beide Seiten noch erheblichen Handlungsbedarf. Herr Schweickert versprach, sich des Problems anzunehmen.

Beim anschließenden Werksrundgang wurde Herr Schweickert von dem Geschäftsführer der Firma G. Rau, Herrn Dr. Axel Pfrommer, dem Leiter des kaufmännischen Bereichs, Herrn Frank Nauheimer, und dem Prokuristen Herrn Dr. Jochen Ulmer begleitet. Während des Rundganges erhielt Herr Schweickert Kenntnis über den Weg vom Wareneingang bis hin zum Warenausgang. Er konnte die verschiedenen Stadien der Produkterstellung und -verarbeitung live mit verfolgen. Herr Schweickert zeigte sich beeindruckt angesichts der Tatsache, dass die meisten Maschinen, die zum Einsatz kommen, extra für die Firma G. Rau gebaut, bzw. von den Ingenieuren selbst entwickelt worden sind.

Im weiteren Verlauf des Besuches fand ein Standortwechsel zu Firma Admedes Schuessler statt, die ebenfalls zur Unternehmensgruppe G. Rau gehört. Hier erfolgte zunächst ebenfalls ein Fachgespräch, welches von Dr. Andreas Schuessler geleitet wurde. Im Rahmen dieses Gespräches kam das Thema nicht vorhandener Datenbanken im sehr speziellen Forschungsbereich auf. Hier gibt es nach Meinung des Unternehmens noch einiges zu tun, um künftig weiterhin erfolgreich in der Forschung tätig sein zu können.
Beim folgenden Werksrundgang in der Firma Admedes Schuessler erhielt Herr Schweickert unter anderem Gelegenheit, beim Verfahren „Schneiden mit Lasertechnik“ zuzusehen. Darüber hinaus bekam er einen guten Einblick in die Forschungslabore. Ein neues, großes Forschungszentrum wird gerade gebaut. Geführt wurde der äußerst interessante Werksrundgang von Herrn Dirk Heining, dem Director of Operations. Weiterhin waren mit dabei Dr. Axel Pfrommer, Herr Frank Nauheimer und Dr. Rainer Steegmüller, der einiges aus konkreten Forschungsprojekten berichten konnte.

Abschließend zeigte sich Herr Schweickert begeistert von seinen Eindrücken, die er in den beiden Firmen gewinnen konnte. Stehen dort doch Themen an, mit denen man im Alltag nur selten zu tun hat, die aber dennoch sehr innovativ sind und ein großes Maß an Zukunftsfähigkeit aufweisen.


v.l.n.r.
Dr. Rainer Steegmüller, Director of New Technologies (Admedes Schuessler)
Dirk Heinig, Director of Operation (Admedes Schuessler)
Prof. Dr. Erik Schweickert, MdB
Dr. Axel Pfrommer, Geschäftsführer der Firma G. Rau
Frank Nauheimer, Leiter kaufmännischer Bereich (Firma G. Rau)

Bezirksparteitag FDP-Nordschwarzwald

Unterwegs im Wahlkreis [8.5.2010]:

Am 8. Mai 2010 fand der 47. ordentliche Bezirksparteitag der FDP-Nordschwarzwald in Straubenhardt-Conweiler statt. Im Mittelpunkt des Geschehens standen die Vorstandswahlen. Prof. Dr. Erik Schweickert, MdB, wurde mit 95,74% der Stimmen zum neuen Bezirksvorsitzenden des FDP-Bezirksverbandes Nordschwarzwald gewählt. Er tritt die Nachfolge von Bärbl Maushart an, die nach 25 Jahren als Bezirksvorsitzende nicht mehr zur Wahl stand und vom Bezirksparteitag gebührend verabschiedet wurde.

In seinem Grußwort an die Delegierten ging der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Erik Schweickert auf die Griechenlandproblematik ein und begründete noch einmal, warum die FDP dem Gesetz trotz „Bauchschmerzen“ zugestimmt habe. Herr Schweickert stellte klar, dass „wir dafür sorgen müssen, dass die Finanzhilfen an Griechenland kein Fass ohne Boden werden“. Weiterhin forderte er „dass die Stabilitätskriterien wieder eingehalten und rigoros überwacht werden“. Falsche Daten dürften nicht an die Europäische Union und an die Statistikbehörde Eurostat gemeldet werden. Herr Schweickert plädierte für eine „harte Sanktionierung“, wenn dies doch passiere.  

Ein anderes Thema, welches sich Herr Schweickert vornahm, war die Außendarstellung der FDP. Er kritisierte zum wiederholten Male, dass die FDP zu lange nach der Wahl sprachlos gewesen sei. „Wir waren zu lange ohne Generalsekretär, das ist richtig“. Allerdings richtete Herr Schweickert auch einen Vorwurf an die Medien. Die 100-Tage-Schonfrist habe für die aktuelle Koalition nicht gegolten. Es sei sofort und insbesondere auf die FDP geschossen worden, ohne Maß zu halten.

Aus dem Bundestag berichtete ebenfalls der Bezirksvorsitzende der FDP Neckar-Alb, Pascal Kober, MdB. Herr Kober sprach über seine Arbeitsschwerpunkte in Berlin. Kober war als Gast nach Straubenhardt-Conweiler gekommen.

Der neue Vorstand des FDP-Bezirksverbandes Nordschwarzwald setzt sich wie folgt zusammen: Als Vorsitzender wurde Prof. Dr. Erik Schweickert, MdB, gewählt. Seine beiden Stellvertreter wurden Angelika Engeln aus Horb sowie Rüdiger Klahm aus Calw. Als Schatzmeister wurde Berthold Wohlbold aus Pforzheim einstimmig wiedergewählt. Beisitzer wurden Mischa Dambrowksy, (Mühlacker) und Rolf Schneider (Illingen), Dr. Werner Kriech (Bad Wildbad), Dr. Rudolf Rentschler (Calw) und Harald Lehre (Baiersbronn) gewählt.


Der frischgewählte Bezirksvorstand


Besuch „Sicher im Sattel“

Unterwegs im Wahlkreis [9.5.2010]:

Am 9. Mai 2010 besuchte der FDP-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Pforzheim/Enzkreis, Prof. Dr. Erik Schweickert, MdB, die Veranstaltung „Sicher im Sattel“ auf dem Gelände des TÜV-Süd in Pforzheim. Die Veranstaltung war eine Kooperation von regionalen Motorradhändlern, der Polizei Pforzheim, dem ADAC und dem DRK. So wurde sichergestellt, dass alle Seiten des Themas „Motorradfahren“ gebührend berücksichtigt werden konnten.

Herr Schweickert ließ sich bei dem obligatorischen Rundgang über Motorradunfälle im Enzkreis aufklären, informierte sich über die weit über Pforzheims Grenzen hinaus bekannte Aktion „Schutzengel“ und konnte einer Übung des Deutschen Roten Kreuzes beiwohnen. Bei der Übung wurde ein Motorrad verwendet, welches zuvor in einen realen Unfall verwickelt war. Als ehemaligem Zivildienstleistenden beim Deutschen Roten Kreuz waren Herrn Schweickert viele der Handgriffe noch sehr vertraut. „Ich kann nur appellieren, vernünftig zu fahren für die eigene Sicherheit und für die Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer. Eine gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr ist zwingend notwendig.“  Verblüfft zeigte sich Herr Schweickert angesichts der Fähigkeiten der Motorradfußballer aus Mörsch, die ein Spiel absolvierten.


Fundrainsing Aktion evangelische Jugendstiftung

Unterwegs im Wahlkreis [8.5.2010]:

Am 8. Mai 2010 nahm Prof. Dr. Erik Schweickert, MdB, an der Fundraising Aktion der evangelischen Jugendstiftung in Pforzheim teil.  Unter den Blicken vieler neugieriger Zuschauer strampelte er auf einem Fitnessfahrrad mit Katja Mast, MdB, und dem Pforzheimer Baubürgermeister Alexander Uhlig. Herr Schweickert entschied sich die Bergtour zu nehmen und berichtete über die Sportmöglichkeiten im Deutschen Bundestag. Herr Schweickert lobte die Aktion, auf diese Art und Weise Geld zu spenden, zumal hier das private Interesse am Radfahren mit einem guten Zweck verknüpft werden konnte. Darüber hinaus zeigte er sich begeistert von dem Ziel der evangelischen Jugendstiftung, das Ehrenamt weiter zu fördern und Jugendliche für das Ehrenamt zu mobilisieren. „Das Ehrenamt ist ein unerlässlicher Pfeiler unserer Gesellschaft. Wir sollten es weiter stärken und den ehrenamtlich tätigen Personen den gebührenden Respekt zukommen lassen“, so Herr Schweickert abschließend.


Mit SPD-Kollegin Katja Mast, MdB

Besuch Tag der offenen Tür im gemeindepsychiatrischen Zentrum in Mühlacker

Unterwegs im Wahlkreis [13.4.2010]:

Am 13.04.2010 besuchte Prof. Dr. Erik Schweickert in seiner Funktion als FDP-Bundestagsabgeordneter und als Kreisrat das gemeindepsychiatrische Zentrum in Mühlacker. Nach einer Führung durch das gemeindepsychiatrische Zentrum kam es zu angeregten Unterhaltungen mit weiteren Gästen des Hauses.

Die Gäste zeigten sich positiv überrascht, einen Bundestagsabgeordneten zu sehen, der sich persönlich über die Arbeitsbereiche des gemeindepsychiatrischen Zentrums informierte.

Besuch Infomobil des Deutschen Bundestags

Unterwegs im Wahlkreis [13.4.2010]

Am 13.04.2010 besuchte Prof. Dr. Erik Schweickert das Infomobil des Deutschen Bundestages, welches in Pforzheim Station machte. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, um mit Herrn Schweickert ins Gespräch zu kommen. Der Schwerpunkt der Fragen lag auf den Themen Mobilfunk, Gesundheit und Steuern. Darüber hinaus erhielten einige Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, einen persönlichen Bericht über die Ausschussarbeit in Berlin zu bekommen. Wiederholt erklärte Herr Schweickert das Wandbild des Infomobils und die Sitzordnung im Deutschen Bundestag.

Herr Schweickert informierte sich im Infomobil auch über die Öffentlichkeitsarbeit des Bundestages und war begeistert davon, dass das Infomobil in Pforzheim Station machte. „Es ist eine einmalige Chance, den Bundestag in der eigenen Stadt zu haben, hier kann man sich sehr gut über den Deutschen Bundestag und seine Arbeitsweise insgesamt informieren“. Zum Abschluss des zweistündigen Aufenthaltes stand Herr Schweickert noch für Fotowünsche zur Verfügung.


Prof. Dr. Schweickert im Infomobil des Deutschen Bundestag

Besuch Pforzheim International

Unterwegs im Wahlkreis [11.04.2010]:

Am 11.04.2010 besuchte der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Erik Schweickert, die Eröffnung des Stadtfestes „Pforzheim International“, welches mit einem verkaufsoffenen Sonntag verknüpft war.

Am Rande der Veranstaltung kam Schweickert mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Immer wieder wurde er aufgefordert, über seine Tätigkeiten in Berlin zu berichten. Den obligatorischen Rundgang durch die Fußgängerzone in Pforzheim absolvierte Herr Schweickert gemeinsam mit dem 1. Bürgermeister Roger Heidt, dem Präsidenten des Einzelhandelsverbandes Baden-Württemberg Horst Lenk und Rüdiger Fricke vom Pforzheimer City Marketing. Der Rundgang erstreckte sich über die neu gestaltete Schlössle Galerie, den Sedanplatz und den Marktplatz. Herr Schweickert führte auf dem Marktplatz Gespräche mit Vertretern der deutsch-rumänischen und der deutsch-ungarischen Gesellschaft. Am Stand der deutsch-rumänischen Gesellschaft kam es zu einem kleinen Berliner Treffen, denn der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum hielt sich ebenfalls dort auf. Es folgte wie immer ein reger Gedankenaustausch zwischen den beiden Bundestagsmitgliedern.

Das Wetter hätte launischer nicht sein können: pünktlich zur Eröffnung fing es an zu hageln, was von Erik Schweickert aber mit einem Lächeln quittiert wurde: Schirm auf und weiter geht’s! Auf der Sparkassenbühne wurde von der Band höchst passend der Refrain des Weihnachtsklassikers „White Christmas“ angestimmt!

Zum Abschluss der Tour über die „Festmeile“ stattete Herr Schweickert den Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald einen Besuch ab. Dort traf er auf seinen FDP-Kollegen und Gemeinderat der Stadt Pforzheim, Philipp Paschen. Die Wirtschaftsjunioren Nordschwarzwald hatten einen Table-Soccer aufgebaut und konnten sich so ein Match gegen den Bundestagsabgeordneten liefern.


Mit dem CDU-Kollegen Gunther Krichbaum und FDP-Stadtrat Prof. Dieter Pflaum

Das Wetter war etwas ''launisch''

Erik Schweickert überrascht Schülerin mit USA-Stipendium

Unterwegs im Wahlkreis [4.2.2010]:


v.L. Prof. Dr. Schweickert, Julia Kautenburger, Sandra Kautenburger, Karl Renner
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert überraschte die Gymnasiastin Julia Kautenburger (15) mit der freudigen Nachricht, dass sie unter vielen Bewerbern im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms von Herrn Schweickert für ein Stipendium in den USA ausgewählt wurde.

Im Beisein von Schuldirektor Karl Renner und ihrer Mutter überbrachte Herr Schweickert  Julia Kautenburger die freudigen Botschaft. Sie war sprachlos, weil sie nicht geahnt hatte, dass ihre Bewerbung erfolgreich sein würde. Julia ist Schülerin der neunten Klasse am Theodor-Heuss-Gymnasium in Pforzheim. Sie wird die erste Schülerin sein, die ihr Abitur nach dem G8-Modell ablegt und in die USA geht.

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Schülergespräch in Mühlacker

Unterwegs im Wahlkreis [10.3.2010]:

Auf Einladung der Politik AG der Ulrich von Dürrmenz-Schule in Mühlacker unterhielt sich Prof. Dr. Erik Schweickert in einem 90 minütigen Gespräch mit den Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse. Zu Beginn stellte sich Herr Schweickert vor und erläuterte den Schülern seinen ungewöhnlichen Beruf „Professor für internationale Weinwirtschaft“. In den Augen der Schüler rief dies großes Erstaunen hervor. Die Fragen der Schüler gingen in die politische und die persönliche Richtung. Neben den klassischen Fragen zur FDP-Politik kam auch eine Diskussion über den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf. Weitere politische Themen, die angesprochen wurden waren die Reduzierung der Förderung der Solarenergie und die AGB´s von Handyanbietern, hauptsächlich was das Downloaden von Klingeltönen betrifft. Der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP, Herr Schweickert, erklärte den Schülern anhand der Handy AGB´s die Bedeutung von Verbraucherschutz für den Alltag. Künftig soll es im Internet Warnbuttons geben, sobald kostenpflichtige Angebote folgen. „Die Entscheidung nach einem Besuch einer Seite mit einem Warnbutton weiterzuklicken wollen wir den Bürgern aber nicht nehmen“. Diese Entscheidung muss und kann jeder selbst treffen. Soviel Vertrauen in die Bürger sollte vorhanden sein, so der Tenor aus Schweickerts Äußerungen.

Im Rahmen der persönlichen Fragen stellte Herr Schweickert dar, was es heißt eine Person des öffentlichen Lebens zu sein. In diesem Zusammenhang hatten die Schüler viele Fragen, die in die Richtung gingen „Wie stecken Sie das weg, was die Medien über Sie berichten und erhielten Sie schon Drohungen?“ Die Schülerinnen und Schüler erhielten darüber hinaus von Herrn Schweickert Informationen über seine Tätigkeiten als Bundestagsmitglied, den typischen Tagesablauf in einer Sitzungswoche und in das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Am Ende des Gespräches gab Erik Schweickert den jungen Leuten noch einen guten, ernstgemeinten Ratschlag mit auf den Weg: „Engagiert Euch, es gibt so viele Möglichkeiten, aber sitzt nicht tatenlos rum“. Schweickert forderte die jungen Schülerinnen und Schüler auf, ihr Leben nicht abhängig zu machen von Entscheidungen, die andere treffen. Zur Freude der Klasse fand abschließend noch ein kleines Foto-Shooting mit Herrn Schweickert statt.


Neujahrsempfang der FDP Pforzheim/Enzkreis

Unterwegs im Wahlkreis [23.1.2010]:

Am Samstag, den 23.1.2010 luden wir als FDP Kreisverband zu unserem alljährlichen Neujahrsempfang nach Pforzheim ein.
Erfreulich viele Parteifreunde, Interessenten und Vertreter aus Verbänden und Wirtschaft fanden den Weg in das Reuchlinhaus. Dort führte der FDP-Kreisvorsitzende und Fraktionsvorsitzende der FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL, mit seiner Rede in das Programm ein.
Anschließend gab ich in meiner Rede einen Einblick in die aktuellen Geschehnisse in Berlin. Gerade als frischgewähler Abgeordneter kann von vielen neuen Erlebnissen berichten. Es folgten der Europaabgeordnete Michael Theurer MdEP und die FDP-Bezirksvorsitzende Bärbel Maushart bevor mein Bundestagskollege Dr. Hermann Otto Solms als Hauptredner ans Pult trat. In einer schönen und unterhaltsamen Rede zeigte er auf, dass die FDP sich auf einem guten Weg befinde und die Startschwierigkeiten der christlich-liberalen Koalition nicht überbewerten zu seien.
Das Schlusswort hatte die FDP-Ortsvorsitzende Monika Descharmes.

Danach durfte ich in lockeren Gesprächen meinen Parteifreunden vor Ort die ein oder andere Frage zum Alltag als Parlamentarier in Berlin beantworten bevor es danach zum Fasching in die Monbachhalle nach Neuhausen ging.


Rede FDP-Neujahrsempfang

Mit Dr. Hermann Otto Solms und Monika Descharmes













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