Prof. Dr. Erik Schweickert - Verbraucherschutzpolitischer-Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

  • Erik Schweickert bei Xing
  • Erik Schweickert bei Facebook
  • Erik Schweickert bei Twitter
  • Erik Schweickert bei Flickr
  • Erik Schweickert bei Wer-kennt-Wen
  • Erik Schweickert bei YouTube

Erik Schweickert überrascht Schülerin mit USA-Stipendium

Unterwegs im Wahlkreis [4.2.2010]:


v.L. Prof. Dr. Schweickert, Julia Kautenburger, Sandra Kautenburger, Karl Renner
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert überraschte die Gymnasiastin Julia Kautenburger (15) mit der freudigen Nachricht, dass sie unter vielen Bewerbern im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms von Herrn Schweickert für ein Stipendium in den USA ausgewählt wurde.

Im Beisein von Schuldirektor Karl Renner und ihrer Mutter überbrachte Herr Schweickert  Julia Kautenburger die freudigen Botschaft. Sie war sprachlos, weil sie nicht geahnt hatte, dass ihre Bewerbung erfolgreich sein würde. Julia ist Schülerin der neunten Klasse am Theodor-Heuss-Gymnasium in Pforzheim. Sie wird die erste Schülerin sein, die ihr Abitur nach dem G8-Modell ablegt und in die USA geht.

Sie erhielt eine Reihe von Tipps von Schweickert, der als Schüler selbst als Stipendiat in den USA war. „Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur dringend raten, nimm nicht nur die Kurse, die Dir Spaß machen, sondern hauptsächlich die, die Dir etwas bringen werden. Nutze die einmalige Chance in den USA!“.


Prof. Dr. Schweickert, Julia Kautenburger
Nachdem die Freudentränen getrocknet waren, schenkte Schweickert der Stipendiatin sein altes amerikanisches Kochbuch, dass er seinerseits für seinen USA-Aufenthalt bekommen hatte. Sein Lieblingsrezept verriet Schweickert der Neu-Stipendiatin ebenfalls: „Es sind die Pancakes“.

Erik Schweickert übernimmt für die Zeit ihres Aufenthaltes in den USA die Patenschaft und wird während des gesamten Jahres mit der Stipendiatin in Kontakt bleiben.

Das seit 1983 bestehende Austauschprogramm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika soll jungen Leuten in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht auf  anschauliche Weise vermitteln. Bundesweit gab es rund 4.500 Bewerber für die 360 Stipendien, davon 285 für Schüler und 75 Stipendien für junge Berufstätige.


Zurück zur Übersicht | zum Seitenanfang

Portal Liberal | FDP-Bundespartei | FDP-Bundestagsfraktion | my.fdp | Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit