Erik Schweickert überrascht Schülerin mit USA-Stipendium
Unterwegs im Wahlkreis [4.2.2010]: 
v.L. Prof. Dr. Schweickert, Julia Kautenburger, Sandra Kautenburger, Karl Renner Der FDP-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert überraschte die Gymnasiastin Julia Kautenburger (15) mit der freudigen Nachricht, dass sie unter vielen Bewerbern im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms von Herrn Schweickert für ein Stipendium in den USA ausgewählt wurde.
Im Beisein von Schuldirektor Karl Renner und ihrer Mutter überbrachte Herr Schweickert Julia Kautenburger die freudigen Botschaft. Sie war sprachlos, weil sie nicht geahnt hatte, dass ihre Bewerbung erfolgreich sein würde. Julia ist Schülerin der neunten Klasse am Theodor-Heuss-Gymnasium in Pforzheim. Sie wird die erste Schülerin sein, die ihr Abitur nach dem G8-Modell ablegt und in die USA geht.

Prof. Dr. Schweickert, Julia Kautenburger Nachdem die Freudentränen getrocknet waren, schenkte Schweickert der Stipendiatin sein altes amerikanisches Kochbuch, dass er seinerseits für seinen USA-Aufenthalt bekommen hatte. Sein Lieblingsrezept verriet Schweickert der Neu-Stipendiatin ebenfalls: „Es sind die Pancakes“.
Erik Schweickert übernimmt für die Zeit ihres Aufenthaltes in den USA die Patenschaft und wird während des gesamten Jahres mit der Stipendiatin in Kontakt bleiben.
Das seit 1983 bestehende Austauschprogramm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika soll jungen Leuten in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit, die auf gemeinsamen politischen und kulturellen Wertvorstellungen beruht auf anschauliche Weise vermitteln. Bundesweit gab es rund 4.500 Bewerber für die 360 Stipendien, davon 285 für Schüler und 75 Stipendien für junge Berufstätige.







