Prof. Dr. Erik Schweickert - Verbraucherschutzpolitischer-Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

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19.02.2010

Lufthansa darf sich bei Pilotenstreik keinen schlanken Fuß machen

zum Herunterladen: PM_Schweickert_Pilotenstreik.pdf (65,55 KB)

Lufthansa darf sich bei Pilotenstreik keinen schlanken Fuß machen

Zum angekündigten Streik der Lufthansapiloten am kommenden Montag erklärt der Verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Prof. Dr. Erik Schweickert:

Es kann nicht sein, dass die zahlende Kundschaft die Folgen betriebsinterner Arbeitskämpfe ausbaden muss. Die Lufthansa hat die Pflicht dafür zu sorgen, dass der Schaden für die Fluggäste möglichst gering gehalten wird. Der Streik der Lufthansapiloten darf nicht dazu führen, dass Lufthansa-Fluggäste ihren Zielort nicht erreichen können. Hierfür müssen Flüge umgebucht, Tickets umgewandelt und innerdeutsche Flüge auf die Deutsche Bahn umgeleitet werden.

Sollte die Lufthansa nicht willens oder in der Lage sein, Ihre Kunden angemessen zu entschädigen, sollten sich diese beim Luftfahrt-Bundesamt beschweren. Die Lufthansa ist also gefordert, Ihre Kunden nicht zu verärgern. Als verbraucherschutzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion werde ich ein genaues Augenmerk darauf richten, wie die Lufthansa mit Auswirkungen des Streikes auf die Kunden umgeht.


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