Prof. Dr. Erik Schweickert - Verbraucherschutzpolitischer-Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion

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09.11.2009

Prof. Dr. Erik Schweickert für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Wirtschaftspolitik zuständig

zum Herunterladen: 09_11_10_PM_Schweickert_Ausschussbesetzung.pdf (67,90 KB)

Arbeitsgebiete für Legislaturperiode festgelegt Prof. Dr. Erik Schweickert für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie Wirtschaftspolitik zuständig

Der am 27. September 2009 neu für den Wahlkreis Pforz- heim/Enzkreis in den Deutschen Bundestag gewählte Abgeordne- te Prof. Dr. Erik Schweickert wurde von der FDP-Fraktion zum ordentlichen Mitglied im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gewählt.
Darüber hinaus wird er stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie. Die Festlegung der Arbeitsgebiete erfolgte am 9.11.09 auf einer Fraktionssitzung der FDP.

Als Professor für internationale Weinwirtschaft sowie aufgrund seiner langjährigen beruflichen Erfahrungen in der mittelständigen Wirtschaft, hat ihn die FDP ausgewählt, seine umfassenden Fachkenntnisse in diesen Bereichen einzubringen. Darüber hinaus ist Schweickert seit vielen Jahren in der Landwirtschafts- und Verbraucherpolitik für den FDP-Landesverband Baden-Württemberg politisch aktiv.
Schweickert freut sich sehr darauf, für die FDP in dieser neuen Legislaturperiode in diesen beiden wichtigen Ausschüssen seine Kompetenzen einzubringen. Auch über erste Arbeitsfelder hat er sich bereits Gedanken gemacht: „Es wird darum gehen, eine Verbraucherpolitik zu gestalten, die nicht den Unternehmern immer mehr Bürokratie aufbürdet ohne den Verbrauer wirksam zu schützen, sondern die unternehmerische Freiheit mit tatsächlichem und wirkungsvollem Verbraucherschutz in Einklang zu bringen. Auch über das Thema Absatzfondsgesetze muss neu nachgedacht werden, nachdem die bisherige Form durch die Centrale-Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) durch das Bundesverfassungsgericht gekippt wurde.“

In der Wirtschaftspolitik möchte er dafür sorgen, dass sich Arbeit und unternehmerisches Engagement wieder mehr lohnt. Familien und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen müssen durch Steuersenkungen entlastet und private Investitionen durch weniger Bürokratie unterstützt werden. Nur so entsteht die Dynamik, die Wirtschaftswachstum und neue Arbeitsplätze auch vor Ort in Pforzheim und im Enzkreis bringt.


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