15.04.2010
Schweickert: EU muss endlich HANDELN - Gesundheitsrisiko bei Verbraucherprodukten eindämmen!
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Schweickert: EU muss endlich HANDELN - Gesundheitsrisiko bei Verbraucherprodukten eindämmen!Zu dem Jahresbericht des EU-Schnellwarnsystems RAPEX über Gesundheitsrisiken bei gefährlichen Verbraucherprodukten erklärt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Prof. Dr. Erik Schweickert:
Bei gefährlichen Verbraucherprodukten ist ein effizienter Verbraucherschutz nur auf europäischer Ebene möglich. Deshalb ist die EU aufgefordert endlich gegen gefährliche Verbraucherprodukte eine durchgreifende Entscheidung zu treffen.
Es kann nicht sein, dass das EU-Schnellwarnsystem RAPEX eine Steigerung des Gesundheitsrisikos bei gemeldeten Waren um sieben Prozent verzeichnet, diese Produkte aber weiterhin im Umlauf sind.
Wir dürfen dies nicht weiterhin hinnehmen und dürfen die Bevölkerung nicht dem Risiko gesundheitlicher Folgeschäden aussetzen.
Erschreckend ist dabei die Zahl, die sich auf Kinderspielzeug bezieht. Hier ist die Europäische Kommission besonders in die Pflicht genommen, um die Gesundheit unserer Kinder zu schützen.
Auch die Hersteller sind gefordert, bei der Herstellung ihrer Produkte keine gefährlichen Inhaltsstoffe zu verwenden, um die Risiken und Gefahren dauerhaft einzudämmen.
Ferner müssen die Verbraucher mit einer bewussten Einkaufsentscheidung mangelhaften Produkten die „Rote Karte“ zeigen und z.B. bei Kinderspielzeugprodukten auf das GS-Siegel achten.







