08.03.2010
Einheitliche „Beipackzettel“ sind wichtiger Schritt für besseren Anlegerschutz
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Einheitliche „Beipackzettel“ sind wichtiger Schritt für besseren AnlegerschutzZur Vorstellung von einheitlichen „Beipackzetteln“ für Geldanlagen durch Sparkassen, Volksbanken und Landesbanken erklärt der verbraucherschutzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Erik SCHWEICKERT:
Das ist ein weiterer wichtiger Schritt zu mehr Verbraucherschutz. Denn nur branchenweit einheitliche Beipackzettel schaffen Vergleichbarkeit. Je mehr die Banken die Verbraucher effizient informieren, desto besser ist das.
Anzustreben ist eine weitere Angleichung der Kundeninformationen zwischen den Banken. Ein Flickenteppich unterschiedlicher Informationsblätter wäre nur ein geringer Fortschritt und würde nicht die notwenige Transparenz der Finanzprodukte bringen.
Ein Schritt zu mehr Transparenz wäre zudem eine einheitliche Kennzeichnung von Finanzprodukten nach Risikoklassen. Die Auflistung der Risikoklasse sollte ein verbindlicher Bestandteil der „Beipackzettel“ werden.





